| Über den Verein |
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Die Idee Die Studenteninitiative für Kinder e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern und Jugendlichen, die in Kinderheimen leben, kostenlos Nachhilfe anzubieten. Jedes Kind, das Nachhilfe braucht und möchte, sollte diese trotz leerer Staatskassen erhalten. Wir sind ein gemeinnütziger, parteipolitisch und konfessionell unabhängiger Verein, der sich für die Unterstützung familiär benachteiligter Kinder einsetzt, um ihre schulischen Leistungen und Berufsaussichten zu verbessern. Die (Erfolgs-)Geschichte
Mitmachen lohnt sich!
Unsere Erfahrungen haben gezeigt
Wie sieht die Nachhilfe konkret aus?
Wie gründe ich eine neue Gruppe in meiner Stadt?
Kontakt Sinisa Toroman (1. Vorsitzender) Mobil: 0152 - 06313150 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können www.studenteninitiative-fuer-kinder.de
Bundesleitung:
Regionalleitung:
Bezirksleitung:
Stellvertretende Bezirksleitung:
IT-Manager:
Arbeitskreise:
Organisationsstruktur des Vereins ![]() 160 der 200 Mitglieder geben Nachhilfeunterricht und alle Mitglieder versuchen durch „Mundpropaganda“ die Bekanntheit des Vereins zu vergrößern und dadurch neue Mitglieder zu gewinnen. Die Aufteilung der Aufgaben ermöglicht eine effektive und effiziente Arbeit und erlaubt jedem Mitglied eine seiner freien Zeit angemessene Teilhabe. Die Studenteninitiative für Kinder ist ein eingetragener Verein, wodurch der Charakter der Gemeinnützigkeit und die Nichtverfolgung eines Gewinnziels betont werden soll. 1.3 Ziel Das mittelfristige Ziel ist die Ausweitung der Arbeit des Vereins in weitere Städte Deutschlands und damit die weitere Erschließung möglichst vieler Kinderheime, um möglichst vielen Kindern eine Unterstützung anbieten zu können. Die langfristige Vision des Projekts ist ein deutschlandweites Angebot an Nachhilfeunterricht für in Kinderheimen lebende Kinder und die Verbesserung ihrer schulischen Leistungen, um ihnen gute Chancen für ihr weiteres Leben zu ermöglichen, wobei wir unter dem Motto „Qualität vor Quantität“ agieren. Zur Verwirklichung unserer Ziele benötigen wir vor allem stets neue engagierte Mitglieder, die gerne auch neben der Nachhilfetätigkeit weitere Aufgaben in der Initiative übernehmen, damit der Verein langfristig bestehen bleibt. Das Finden solcher Menschen ist die große Herausforderung, die zum Überleben des Projekts bewältigt werden muss. Außerdem wäre es schön und wichtig für die Bewältigung des Wachstums des Projekts, wenn durch Spenden oder Fördermittel die weitere Ausstattung unseres Büros ermöglicht werden könnte, damit die organisatorischen Aufgaben besser bewältigt werden können und das Büro als Anlaufstelle für die Mitglieder dienen könnte, wo sie sich beispielsweise Lehrmaterialien ausleihen könnten. Weiter könnten durch Zuwendungen diese Lehrmaterialien beschafft werden und Aktionen zur Anwerbung neuer Mitglieder unternommen werden. 2. Umfeld Der Verein Studenteninitiative für Kinder e.V. zählt momentan ca. 115 ehrenamtliche Mitglieder. Dadurch ist es uns möglich ungefähr 90 Kindern, die in Kinderheimen leben, schulische Nachhilfe anzubieten. Zur Zeit ist der Bedarf an Nachhilfe in Heidelberg und Mannheim gedeckt. Wir sind uns aber bewusst, dass die Nachfrage nach Nachhilfe jeder Zeit wieder auftreten. Die Ermittlung des bundesweiten Bedarfs an Nachhilfe in Kinderheimen ist nicht möglich, es lässt sich aber erahnen, dass dieser erheblich sein muss. Ein vergleichbares Angebot für Heimkinder gibt es unseres Wissens nach nicht. Auf Grund dessen können wir keinen direkten Vergleich mit anderen derartigen Projekten anführen. Im Wesentlichen kann man auf die Spezialisierung des Projektes auf Heimkinder und auf das Stattfinden des Unterrichts in den Kinderheimen vor Ort hinweisen. Wir sind in allen Kinderheimen der Metropolregion Rhein-Neckar stark vertreten. Mittlerweile haben wir in der Technologieregion Karlsruhe mit der Nachhilfe ange-fangen und sind dabei, den Verein in Köln und Bonn zu etablieren. Zudem wollen wir das Projekt mit den Hochschulen verzahnen, so dass z.B. Pädagogikstudenten und Studenten, welche einem Studium nachgehen, das pädagogische Lern- bzw. Vorlesungseinheiten beinhaltet, in diesem Projekt mitarbeiten. Die Zeit als Nachhilfelehrer kann als praktische Pädagogiklehreinheit angesehen werden und als studienrelevanter Schein verbucht werden. Wir haben bereits mit diversen Hochschulen Kontakt aufgenommen. Darüber hinaus hat seit kurzer Zeit eine Zusammenarbeit mit einem Gymnasium der Region begonnen. Die Schulleitung hilft dem Verein dabei, Schüler der 12. und 13. Klasse zur Mitarbeit im Verein zu gewinnen. Die Schüler erhalten für ihre Mitarbeit eine Bescheinigung, die sie Be-werbungen beilegen können. 3. Team Die Gründer des Vereins sind der Initiator und 1. Vorsitzender Sinisa Toroman und 2. Vorsitzender Xenophon Dimopoulos. Zu den wichtigsten Mitgliedern, neben dem Vorstand zählt der Bundesleiter und Sonderbeauftragte für die Expansion des Vereins Thomas Demircan, die Regionalleiterin der Metropolregion Rhein Neckar Frauke Fuhrmann, die Regionalleiterin der Region Köln/Bonn Friederike Best, die Bezirksleiter der Städte in denen wir aktiv sind, Jana Tereick, Daniel Kipper sowie ihre Vertreter, als auch der IT-Manager Oliver Cors. Des Weiteren haben wir um die Nachhaltigkeit des Vereins zu gewährleisten Arbeitskreise (AK) gebildet. Diese setzen sich aus Arbeitkreis für Rekrutierung, Öffentlichkeitsarbeit, Qualitätssicherung und Eventmanagement, Hochschul- / Schulkooperation zusammen. Jeder Arbeitskreis hat eine Arbeitskreisleitung. Die Arbeitskreisleitung sind der kollektiven AK-Leitung unterstellt. Herr Toroman, Herr Dimopoulos und Frauke Fuhrmann, genauso wie alle anderen Nachhilfelehrer, bringen viele Fähigkeiten und Kenntnisse aus Ihrem Studium und natürlich ihrer Schullaufbahn mit. Herr Cors ist von Beruf Mediengestalter und daher im EDV-Bereich sehr versiert. Der 1. Vorsitzende hat als Repräsentant des Vereins, neben der Richtlinienkompetenz, die Aufgabe, Entscheidungen, die von strategischer Bedeutung aus Vereinspe-rspektive sind, zu treffen, die dann nach Absprache mit dem Lenkungskreis umgesetzt werden. Des Weiteren sind der 1. und 2. Vorsitzende für die Unternehmenskontakte u. Ko-operation zuständig. Der 2. Vorsitzende hat die Vertretungsbefugnis, der Bundesleiter ist für die Expansion des Vereins in andere Regionen zuständig. Seinem Team gehören zwei weitere Personen an, die ihm bei der Umsetzung mit Rat und Tat helfen. Die Regionalleitung kümmert sich um die Koordination und Kommunikation zwischen den Bezirksleitern u. Kinderheimen. Sie kümmert sich um den reibungslosen Ablauf der Nachhilfe in der Region. Die Regionalleitung ist nicht dem Bundesleiter, sondern direkt dem Vorstand unterstellt. Die Bezirksleiter koordinieren die Nachhilfe in den jeweiligen Städten. Sie sind für den einwandfreien Ablauf der Nachhilfe in Ihrem jeweiligen Bezirk zuständig, wobei regelmäßige Treffen, zwecks Feedbacks, mit den Regionalleitungen und dem Vor-stand stattfinden. Vor einigen Monaten hätte das Projekt durch die Abwanderung von Vereinsmit-gliedern gefährdet werden können. Doch aufgrund zahlreicher strategisch wichtiger Maßnahmen hat der Verein einen Quantensprung bezüglich der Nachhaltigkeit und Stabilität gemacht. Die Initiative hat für jede Bezirksleitung und Arbeitskreisleitung eine Vertretung, die dann einspringt wenn diese verhindert oder aus universitären Gründen die leitende zeitintensive Tätigkeit niederlegen muss. Sollte dieser Tatbestand eintreten, so übernimmt die bisherige Vertretung die Leitung und ernennt selbst eine Vertretung aus dem Bewerberpool aus. Einige Vereinsmitglieder sind zwar Jurastudenten, stehen aber noch am Anfang ihres Studiums. Deswegen hat sich der Verein eine schon im Berufsleben stehende Juristin als ehrenamtliche Beraterin an Bord geholt.
Unternehmen, Kommunen, Hochschulen
Gemäß den Anregungen der Juroren und der Informationen aus den Workshops hatten wir uns als Hauptziel nach dem Einreichen unserer Bewerbung die Bildung von Arbeitskreisen gesetzt. Unsere festgelegten Meilensteine, die wir erreichen wollten, bezogen sich daher auch auf die erfolgreiche Arbeitsaufnahme und erfolgreiche Arbeit der Arbeitskreise. Der Verein hatte sich die Bildung folgender Arbeitskreise zum Ziel gesetzt:
Jeder Arbeitskreis sollte von einem Vereinsmitglied geführt und organisiert werden und alle Arbeitskreise sollten wiederum einer Leitung aus einem oder zwei Mitgliedern unterstehen. 1.1 Arbeitskreis Rekrutierung Der Arbeitskreis Rekrutierung wurde gebildet, um die Nachhaltigkeit der Studenteninitiative für Kinder e.V. zu sichern. Das langfristige Bestehen des Vereins ist in höchstem Maße abhängig von seinen Mitgliedern, d.h. der Verein muss ständig dafür Sorge tragen, dass kontinuierlich neue Mitglieder dem Verein beitreten, da Studenten den Großteil der Mitgliedschaft bilden. In den Städten Mannheim und Heidelberg wurde jeweils ein Arbeitskreis zur Anwerbung neuer Mitglieder gegründet. In Mannheim sind in diesem Arbeitskreis 4 Mitglieder tätig und in Heidelberg 3. Nach Bildung des Arbeitskreises Ende Oktober fanden Anfang November bereits die ersten Kurzpräsentationen zu Beginn von Vorlesungen in den Universitäten Mannheim und Heidelberg statt. Diese Präsentationen, in denen in 5 Minuten der Verein von den Arbeitsgruppenmitgliedern vorgestellt wurde, fanden zweimal in Mannheim und Heidelberg vor jeweils ca. 100 Studenten statt. Begleitend zu diesen Vorträgen gab es die Möglichkeit, in persönlichen Gesprächen den anwesenden Vereinsmitgliedern Fragen zustellen und weitere Informationen zu erfahren. Außerdem wurden bei den Kurzpräsentationen und in der Mensa an den genannten Hochschulen Flyer verteilt und Plakate an stark frequentierten Orten aufgehängt. Die beschriebenen Kurzpräsentationen sollen nun zu Beginn eines jeden Semesters an den Hochschulen wiederholt werden. Außerdem plant der Verein am so genannten „Erstitag“ in der Universität Mannheim vertreten zu sein. An diesem Tag können sich die neuen Studenten über verschiedene Initiativen und Organisationen an Informationsständen kundig machen. Weiterhin werden seit Anfang November einmal pro Woche in den Hochschulen Flyer verteilt und die Arbeitskreismitglieder stehen interessierten Studenten für Fragen zur Verfügung. Die Meilensteine des Arbeitskreises Rekrutierung wurden erfolgreich erreicht und sogar übertroffen. Das gesetzte Ziel bestand in der Anwerbung von jeweils drei neuen Mitgliedern in Mannheim und Heidelberg. Dies wurde mit jeweils 12 neuen Mitgliedern pro Stadt bei Weitem übertroffen. Die meisten der 24 Neumitglieder unterrichten mittlerweile. In naher Zukunft sollen auch Rekrutierungsarbeitskreise in Karlsruhe, Köln und Bonn entstehen. 1.2 Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit Der Arbeitskreis für Öffentlichkeitsarbeit hat sich ebenfalls Ende Oktober formiert und hat bereits Einiges bewegt. Nach Einreichen des Zwischenberichts sind drei Berichte über den Verein in der Presse erschienen, zum einen in der bundesweiten Studentenzeitschrift „High Potential“ und zum anderen im Wochenblatt Mannheim und im Mannheimer Morgen. Außerdem wurde der Verein im Campusradio Rhein Neckar „Radio Aktiv“ und im SWR1 vom 1. Vorsitzenden des Vereins Sinisa Toroman vorgestellt. Die für diesen Arbeitskreis vorgesehenen Aufgaben, Verfassen und Aktualisieren von Texten für die Homepage der Studenteninitiative für Kinder e.V. und Sammeln und Hinzufügen von Bildmaterial, wurde ebenfalls bereits in Angriff genommen. Die gesetzten Meilensteine, den Status Quo der Vereinsarbeit und die Vereinsentwicklung auf der Homepage darzustellen, wurden ebenfalls erreicht. 1.3 Qualitätssicherung und Eventmanagement Der Arbeitskreis Qualitätssicherung und Eventmanagement dient der Sicherstellung der angebotenen Nachhilfequalität. Aus diesem Grund soll den Mitgliedern eine kostenlose Teilnahme an weiterbildenden Seminaren angeboten werden. Am 12. September 2006 fand mit Unterstützung von MLP auch ein Rhetorikkurs statt, den die Vereinsmitglieder kostenfrei besuchen konnten. In Planung ist momentan ein pädagogisches Seminar, das mit der Unterstützung der Heidelberger Universität durchgeführt werden soll. Da viele Nachhilfeschüler aus Problemfamilien stammen, kann es zur Motivation der Kinder und Jugendlichen und zum Umgang mit ihnen sehr hilfreich sein, wenn die Vereinsmitglieder eine kleine Einführung in Pädagogik erhalten. 1.4 Arbeitskreis Hochschul- /Schulkooperation Der Arbeitskreis Hochschul- /Schulkooperation ist ebenfalls der Nachhaltigkeit des Vereins geschuldet. Durch eine Zusammenarbeit mit den Hochschulen, insbesondere den pädagogischen Hochschulen, soll ein kontinuierliches Mitgliederkontingent sichergestellt werden. Eine festgelegte zeitliche Teilnahme im Verein, die danach gerne fortgeführt werden kann, soll beispielsweise den Besuch einer Vorlesung oder eines Seminars ersetzen, indem durch die Mitarbeit in der Studenteninitiative ein Scheinerwerb für das Studium möglich wird. Zur Zeit finden „Konzeptverhandlungen“ mit Universitäten statt, so dass wir erst ab dem nächsten Semester mit der Umsetzung des Arbeitskreisvorhabens beginnen können. Des Weiteren hat eine Kooperation mit der Carl-Theodor-Schule in Schwetzingen begonnen, mit dem Vorsatz, Abiturienten und Abenturientinnen für den Verein zu gewinnen. Es wird ein Mitgliederzuwachs von ca. 15 – 20 Personen in den nächsten Wochen erwartet. 2. Weitere Fortschritte und Veränderungen Im Zusammenhang mit den pro Semester stattfinden Werbeaktionen sind „Kick-Off Veranstaltungen“ geplant, die den Interessenten und Neumitgliedern die Möglichkeit geben sollen, den Verein und seine Mitglieder besser kennen zulernen. Dies soll eine schnelle Integration und Identifikation der neuen Mitglieder bewirken. Eine „Kick-Off-Veranstaltung“ hat bereits am 23. November in Mannheim stattgefunden und wurde von den Neumitgliedern als sehr positiv empfunden. Darüber hinaus wurde eine neue organisatorische Ebene eingeführt. Dies soll die weitere Ausweitung und Vergrößerung des Vereins durch eine breitere Aufgabenverteilung ermöglichen. Den Bezirksleitern wurde jeweils ein Stellvertreter zur Seite gestellt. Durch diese Aufgabenteilung zwischen Bezirksleiter und stellvertretendem Bezirkleiter wird die zeitintensive Zusammenführung neuer Mitglieder und Nachhilfekinder und die dazugehörige Datenpflege erheblich erleichtert und schneller umgesetzt. Außerdem ist bei Ausfall oder Verhinderung des Bezirksleiters für eine reibungslose Fortsetzung der Arbeit gesorgt. Dies erhöht die Effizienz und Stabilität der Arbeit des Bezirksleiters. Die Datenpflege und -speicherung wurde auch ausgeweitet. So gibt es nun pro Nachhilfelehrer und pro Nachhilfeschüler einen Datensatz. Dies ermöglicht eine leichte und schnelle Einarbeitung bei einem Nachhilfelehrerwechsel und erleichtert die Organisation. Durch Kooperation mit Unternehmen wie z.B. der Dresdner Bank ist es uns möglich für unsere Mitglieder Empfehlungen für Praktikumplätze auszustellen, die bei einer zukünftigen Bewerbung berücksichtigt werden. 3. Fazit Die Studenteninitiative für Kinder e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, Kindern, die in Kinderheimen leben, ehrenamtliche Nachhilfe anzubieten. Diese Kinder sind zumeist sozial benachteiligt, können also nur in den seltensten Fällen Nachhilfe erhalten. Auf Grund leerer kommunaler Kassen bekommen nur versetzungsgefährdete Kinder entgeltliche Nachhilfe. Zumeist ist es dann bereits zu spät, so dass die Mehrheit dieser Kinder die Versetzung nicht erreicht. Deswegen ist Prävention in Form von Nachhilfe, Motivation und Perspektivenbildung außerordentlich wichtig, was unsere Vereinsphilosophie ausmacht. Durch Motivation der Kinder und Jugendlichen wollen wir auch den familiären Vorprägungen entgegenwirken. Mit der Nachhilfe wollen wir natürlich bessere bzw. gute Schulleistungen bewirken, aber auch eine Perspektive für den späteren Werdegang schaffen. In dieser Hinsicht konnten bereits Erfolge verzeichnet werden. So haben sich einige Kinder nach Abschluss der Haupt- bzw. Realschule für einen Besuch einer weiterführenden Schule entschieden. Da Nachhilfe ausschließlich bedürftigen Kindern in Kinderheimen gegeben wird, die sich keine entgeltliche Nachhilfe leisten können, stellen wir keine Konkurrenz zu bestehenden Nachhilfeschulen dar und gefährden somit keine Arbeitsplätze. Wir hoffen, unser Bericht hat gezeigt, dass wir uns die Anregungen und aufgezeigten Schwächen der Juroren zu Herzen genommen und mit ihrer Umsetzung bzw. Beseitigung bereits begonnen haben.
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